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Nordlichter, Fjorde und noch mehr Nordlichter

Nachdem wir das Nordkap erreicht haben geht es für uns derzeit weiter in Richtung Lofoten. Einen Vorgeschmack auf die Landschaft dort haben wir schon heute bekommen. Vom rauen Fjell ist es für uns nämlich in eine spektakuläre Fjordlandschaft gegangen - und von einem Nordlicht-Spot um nächsten. Dazwischen hatten wir aber noch ein kleines Treffen mit der Polizei. 😅


Unser Stellplatz letzte Nacht war mitten im Nirgendwo im Fjell zwischen Alta und Skaidi im Norden Norwegens. Wir haben uns ganz bewusst einen möglichst entlegenen Platz ausgesucht, denn die Polarlicht-App, die wir, seit wir in Skandinavien sind, ständig in Verwendung haben, hat für letzte Nacht besonders starke Sonnenaktivität vorausgesagt - und Recht behalten. Kurz vor 22.00 entdecken wir den ersten Schimmer und kurz darauf tanzende Lichter am ganzen Himmel. 😍





Zu weit geflogen


Heute Vormittag geht es dann für uns weiter Richtung Westen und wir kommen noch einmal an Alta vorbei, wo wir vor zwei Tagen schon waren. Diesmal sehen wir die Landschaft mit dem Altafjord bei Tageslicht und sind schwer beeindruckt. Dass wir die Umgebung hier auch aus der Luft einfangen wollen erweist sich allerdings als Fehler, weil wir den Flughafen in Alta zu spät bemerken.


Dass Claudio mit der Drohne etwa 100 Meter in die Sperrzone fliegt bevor er sofort wieder umdreht reicht. Fünf Minuten später klopft bereits die Polizei an unsere Autotür. Gott sei Dank haben wir die Drohne wie vorgeschrieben in Norwegen registriert und haben die Sperrzone tatsächlich nur gestreift. Wir dürfen deshalb nach kurzer Zeit weiterfahren - mit Drohne und ziemlichem Respekt, wie schnell die Behörden hier reagieren.




Von Fjord zu Fjord


Ab jetzt führt uns unsere Fahrt von einem Fjord zum nächsten. Schon im Langfjord, an dessen Ende wir eine Pause einlegen, kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. 2,5 Stunden später erreichen wir dann unseren Schlafplatz für heute Nacht: Ein verlassener Parkplatz am Ende einer Straße, mit Blick auf den Lyngenfjord und die Lyngenalpen. Wobei: Den Ausblick haben wir heute noch nicht genießen können, denn es ist bereits dunkel als wir ankommen. Nur die Polarlichter, die auch heute wieder zu sehen waren, haben die Berge kurz in grünes Licht getaucht.




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