
Kenia
Kleine Dörfer und große Wildnis

Masai Mara
Eine Reise nach Kenia ohne Safari? Undenkbar. Die Masai Mara, die unmittelbar an die Serengeti in Tansania angrenzt, ist vor allem für ihre Tierdichte bekannt.

Kiambogo
In den meisten Reiseführern findet man Kiambogo nicht - und das verwundert auch nicht, denn viel mehr als ein kleines Dorf ist es eigentlich nicht. Wer hier als Tourist herkommt, kommt meist für Lauf-Höhentraining, denn dafür eignet sich Kenia besonders gut. Und in Kiambogo findet man das "Run2gether-Camp", wo auch Hobbyläufer wie wir eine tolle Zeit verbringen können. Und ganz nebenbei bekommt man dabei Einblicke in das kenianische Dorfleben, die man auf einer klassischen Rundreise wohl eher nicht bekommen würde.
Mount Longonot
Ein ruhender Vulkan im kenianischen Great Rift Valley: Der Aufstieg auf den Mount Longonot ist steil, staubig und durchaus anstrengend – oben angekommen wird man dafür mit einem spektakulären Blick in den riesigen Vulkankrater und über das Rift Valley belohnt.

Lake Naivasha
Am Lake Naivasha findet die Safari ausnahmsweise nicht im Jeep, sondern auf dem Wasser statt. Bei einer Bootsfahrt kann man unzählige Vögel beobachten – und vor allem den ziemlich beeindruckenden Bewohnern des Sees näherkommen: den Flusspferden.





























